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Berichte und Kritiken Konzert 2003, Konzert 2004 Konzert 2005
und Zaubernacht der Mandolinen 2004
Konzert 2003
Hier die Vorankündigung des Konzertes in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 31.10.03
Große Kunst auf kleinen Instrumenten
Das Mandolinenorchester der Kolpingsfamilie spielt unter neuer Leitung
Welcher zupfende Musikfreund möchte es sich wohl entgehen lassen, einmal gemeinsam mit dem „weltbesten Mandolinisten“ aufzutreten: Als führender Virtuose seines Fachs wird Detlef Tewes nicht nur von der Fachwelt gepriesen. Wann immer Größen wie James Levine oder Sir Simon Rattle eine Mandoline im Orchester brauchen, rufen sie den gefragten Solisten aus Essen. Der reiselustige, große Mann mit dem kleinen Instrument kommt am Sonntag, 2. November, nach Ettlingen, wo er um 18 Uhr im Asamsaal der Solist im Konzert des Mandolinenorchesters der Kolpingsfamilie ist.
Der prominente Gast kommt gerade recht zum ersten Auftritt des nunmehr neu formierten Ensembles, das seit über 50 Jahren besteht und seit Beginn des Jahres auch unter einem neuen Leiter spielt: Der Gitarrist Boris Björn Bagger ist selbst ein geschätzter Solist, der zusammen mit Tewes Konzerte gibt und eine Reihe erfolgreicher CDs heraus gebracht hat. Als Dozent der Karlsruher Musikhochschule und konzertierender Künstler bringt er viele Erfahrungen in die Arbeit mit dem Ettlinger Orchester ein. Er stammt aus Estland, wo ihm der Staatspräsident 2002 den Marienland-Orden verlieh, die höchste Auszeichnung des Landes. Mit dem Ohrwurm „Sincerely“ des Esten Valdo Preema erhält das Programm am Sonntag denn auch einen estnischen Akzent.
Im Baltikum sorgte auch Tewes mit dem Wuppertaler Zupforchester schon für Begeisterung, und Preema war mit Bagger im Sommer an der gefeierten Produktion von „Jesus Christ Superstar“ in Ötigheim beteiligt. Mit dessen Dirigent Matthias Hammerschmitt schmiedet Bagger bereits Pläne zur Zusammenarbeit mit dem Mandolinenorchester der Kolpingsfamilie, überhaupt möchte der neue Dirigent seinem Ettlinger Ensemble künftig ein breites Forum zur musikalischen Entfaltung bieten. Von der Spielkunst seiner Truppe, der rund 20 Musiker zwischen 17 und 70 Jahren angehören und die sich inzwischen im Internet unter www.mandolinenorchester-ettlingen.de präsentiert, ist Bagger ganz begeistert, auch von deren Opferbereitschaft, immerhin üben sie viele Stunden in ihrer Freizeit. „Es ist erstaunlich, was Laien leisten können“, sagt Bagger. Bei einem Probenwochenende im Schwarzwald haben sie sich den nötigen Feinschliff fürs kommende Konzert gegeben, das aus dem reichen Fundus der Literatur für Zupforchester schöpft. So reicht das Programm vom Vivaldi-Konzert über eine Kreidler-Rumba und Piazzollas „Histoire du Tango“ bis zu den populären „Wolgaklängen“. Als weitere Solistin ist daran übrigens Nadjeschda Bagger beteiligt, die Tochter des Dirigenten und mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“.
Ulrich Hartmann
Hier lesen Sie die Kritik unseres Konzertes am 02.11.2003 im Schloss Ettlingen Asamsaal
Badische Neueste Nachrichten, 4.11.2003
Zupfende Himmelsstürmer zwischen Wolga und Vivaldi
Das Mandolinenorchester der Kolpingsfamilie mit Boris Björn Bagger und Detlef Tewes im ausverkauften Ettlinger Asamsaal
Während der heilige Nepomuk auf dem Deckengemälde wie immer in die Moldau stürzte, fielen die Musikerinnen und Musiker des Mandolinenorchesters der Kolpingsfamilie aus allen Wolken - und staunten über den rappelvollen, ausverkauften Asamsaal.
Auf dem Programm standen Werke u.a. von Antonio Vivaldi, Astor Piazzolla, Valdo Preema (Sincerely)
Dieses erfreuliche Novum in der Geschichte des Ensembles mag das Orchester ebenso beflügelt haben wie der Wechsel an seiner Spitze: Dass es sich unter der neuen Führung Boris Björn Baggers intensiv auf den Abend vorbereitet hatte, war seinem Temperament ebenso zu entnehmen wie seiner spielerischen Disziplin, und das Publikum belohnte die erfolgreiche Premiere denn auch mit Beifallsstürmen, die erst nach vier Zugaben endeten.
Das klug gewählte, wechselvolle und ergiebige Programm gab dem Ensemble viel Gelegenheit, seine Tugenden zu beweisen. Schon in der hübschen irischen Suite „Planxty O'Caro-lan" fielen feines Zusammenspiel, dynamisches Geschick und frische Musikalität auf, die folkloristischen Esprit ebenso beschworen wie tänzerische Impulse.
Als blutjunge, bereits mehrfach preisgekrönte Solistin gab Nadjeschda Bagger dabei Kostproben ihres außerordentlichen Talents, während der Este Valdo Preema das Ganze sanft mit dem Puderzucker seines Glockenspiels bestreute.
Als ausgesprochen prominenter Solist griff Detlef Tewes anschließend zur Mandoline, die er als führender Virtuose seines Fachs beherrscht. So wurde Vivaldis C-Dur-Konzert zur köstlichen musikalischen Perle, die Tewes mit geschliffenem Dekor anreicherte. Hier wie auch in allen anderen Orchesterbeiträgen erwies sich Boris Björn Bagger als sensibler, kompetenter Dirigent, der das 18-köpfige Ensemble mit Umsicht, Energie und wachem Überblick leitete.
Seine Impulse regten das Mandolinenorchester auch bei seinen Streifzügen nach Südamerika zur sympathischen Klangentfaltung an, sei es in Celso Machados schmissigem Choro „Pacoca" oder in Dieter Kreidlers raffiniert-sinnlicher Rumba. Im gleichen stilistischen Umfeld unterstrichen Bagger und Tewes sodann auch ihren Rang als hoch gelobtes Konzertduo mit dem brillant angereicherten „Bordel" aus Astor Piazzollas „Geschichte des Tango". Mitreißende Virtuosität und spielerischer Charme hielten sich dann auch in Carlo Muniers „Capriccio Spagnuolo" und dem unverwüstlichen Csardas von Monti die Waage.
Valdo Preema, der sich bereits bei der irischen Suite als unbeirrbarer Schlagwerker bewährt hatte, entpuppte sich nun als begabter Ohrwurm-Komponist: Sein Hit „Sincerely" existiert bereits in mehreren Fassungen und schmeichelte auch in der subtil gezupften Version des Mandolinenorchesters ihrem Schöpfer.
Wieder gab Bagger seinen Spielerinnen und Spielern pointierte Impulse, die auch das wirkungsvolle Finale belebten: In den populären und stimmungsvollen Wolgaklängen demonstrierte das Orchester nochmals seinen suggestiven Spielgeist und krönte damit sein bemerkenswertes Konzert.
Ulrich Hartmann
Bilder beim Fotoalbum
Audio und Videos: www.borisbagger.de & www.detlef-tewes.de
http://zzz.ee/edition49/videos/sincerely-tallinn_web.wmv
(mit Orchester Wuppertal Dirigent: Detlef Tewes)
Solinger Tagblatt 2002 „Wer diese beiden Virtuosen noch nicht gehört hat, macht sich keine Vorstellung davon, welche intensiven Eindrücke ein so unscheinbares Instrument wie die Mandoline hinterlassen kann, besonders wenn sie von einem der größten lebenden Mandolisten gespielt und von einem der besten Konzertgitarristen der Welt so harmonisch ergänzt wird."
Fachpresse ist begeistert von der neuen CD mit Detlef Tewes und Boris Björn Bagger
Bestellung der CD hier: www.haenssler-classic.de
Konzert 21.11.2004
Schloss Ettlingen Asamsaal 18.00 Uhr.
Programm:
Gut Klang, op. 36 Hermann Schmidt (1810-1845) Mandolinenorchester Ettlingen
Granata * Asturias * Isaac Albeniz (1860 – 1909) bearb. von D. Tewes Mandolinenorchester Ettlingen
Aux Arênes (Paso Doble)) Mario Maciocchi (1874-1955) Mandolinenorchester Ettlingen
Capriccio (2003) für Klavier und Zupforchester * Otto Freudenthal (*1934) Mandolinenorchester Ettlingen, Solist Kalle Randalu
Pause
1981 * Lepo Sumera (1950 – 2000) Kalle Randalu (Klavier)
5 Stücke für Klavier und Gitarre * Anton Diabelli (1781 – 1858) Duo Kalle Randalu (Klavier), Boris Björn Bagger (Gitarre)
Quasi improvvisata * Lepo Sumera (1950 – 2000) Duo Kalle Randalu (Klavier), Boris Björn Bagger (Gitarre)
Poeme * Zdenêk Fibich (1850-1900) Mandolinenorchester Ettlingen
„An der schönen blauen Donau“ * Johann Strauß (1825-1899), bearb. von D. Tewes Männerchor Busenbach, Mandolinenorchester Ettlingen, Kalle Randalu (Klavier), Leitung: Matthias Hammerschmitt
Solisten:
Kalle Randalu (Klavier) und
Boris Björn Bagger (Gitarre)
Gäste: Matthias Hammerschmitt (Dirigent)
Männerchor (Gesangverein Freundschaft Busenbach 1897)
Infos zu den Solisten:
Prof. Dr. h.c. Kalle Randalu Klavier
Er ist ein international gefragter Pianist, geboren und aufgewachsen in Estland. Sein Lehrer in Tallinn war Prof. Bruno Lukk, selbst noch Schüler von Paul Hindemith und Leonid Kreutzer in Berlin. Lukk gilt als der führende Begründer der estnischen Klavierausbildung nach dem Krieg.Kalle Randalus Studien führten ihn nach dem Tallinner Konservatorium zum berühmten Moskauer Konservatorium in die Meisterklasse von Prof. Lev Vlassenko. Kalle Randalu ist Preisträger renommierter internationaler Klavierwettbewerbe. Er errang 1971 beim Wettbewerb für junge Pianisten in der Tschechoslowakei und 1976 beim Allunionswettbewerb in Tallinn jeweils den ersten Preis, 1981 wurde er Preisträger des Robert-Schumann-Wettbewerbs in Zwickau, 1982 des Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau und 1985 erster Preisträger des ARD-Wettbewerbs in München. Seit 1988 lebt er in Deutschland. Als Professor für Klavier lehrt er an der Karlsruher Musikhochschule. In gleicher Position gehörte er zuvor der Freiburger Musikhochschule an. Kalle Randalu konzertierte in vielen bedeutenden Musikzentren auf der ganzen Welt. Sein Repertoire umfasste die meisten großen Klavierkonzerte. Bereits mehrmals spielte Randalu die fünf Klavierkonzerte und die Chorphantasie von Ludwig van Beethoven an jeweils zwei Abenden. Zu den Orchestern, mit denen Randalu musizierte, gehören das Orchester des Bayerischen Rundfunks, der Bayerischen Staatsoper, die Leningrader Philharmoniker, die Moskauer Philharmoniker, die Hamburger Philharmoniker, das Orchester des Finnischen Rundfunks, das Württembergische, Bratislaver und Leningrader Kammerorchester sowie das Ostrobotnian Chamber Orchestra. Nicht nur im Konzertsaal, sondern auch im Studio fühlt sich Kalle Randalus wohl. Bislang hat er über 30 CDs eingespielt. Geradezu sensationellen Erfolg hatte die Gesamtaufnahme aller Sonaten von Paul Hindemith auf sieben CDs, die mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde, darunter mit dem begehrten Classical Award in Cannes und dem „Klassik-Echo“-Preis. Im Jahr 1999 hat die Musikakademie Estlands ihn zum Ehrendoktor ernannt.
Matthias Hammerschmitt (Gastdirigent)
wurde 1957 in Franken geboren und absolvierte sein Dirigierstudium in Stuttgart. Von 1982 bis 1985 war er Korrepetitor und Kapellmeister am Landestheater in Coburg und danach Kapellmeister am Badischen Staatstheater. Von 1988 bis 1991 war Hammerschmitt der musikalische Leiter der Schloßfestspiele Ettlingen und begann dort mit der Komposition von Schauspielmusiken, Balletteinlagen und Musicals. Seit 1990 ist Hammerschmitt Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und musikalischer Leiter des größten Freilufttheaters in Deutschland (Ötigheim).
Boris Björn Bagger
Gitarre und Dirigent
Als ständiger Gast musiziert er im Badischen Staatstheater Karlsruhe, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz uva.. Bagger arbeitete außerdem mit namhaften Solisten wie Martin Ostertag, Tabea Zimmermann, Kalle Randalu, Norma Sharp, Detlef Tewes und Jean-Claude Gérard sowie Dirigenten wie Pierre Boulez und Michael Gielen zusammen. Seine Vielseitigkeit bewies er bei Konzertreisen quer durch Europa und nach Kanada, ferner bei zahlreichen Aufnahmen für Rundfunk (über hundert bei fast allen Sendeanstalten der BRD, Finnland und Estland), Schallplatten (bisher über 20 CD Einspielungen) und Fernsehen (BRD und Sowjetunion). Renommierte Komponisten widmeten ihm ihre Werke (darunter 3 Gitarrenkonzerte). Seit 1990 hat Boris Björn Bagger einen Lehrauftrag an der Karlsruher Musikhochschule. 1994 erhielt er als erster ausländischer Künstler den Musikpreis der Republik Estland (Arvo Pärt ist einer der prominenten Künstler, der diesen Preis erhielt). 2002: Der estnische Staatspräsident hat Boris Björn Bagger mit dem Marienland-Orden ausgezeichnet. Dieser Orden wird für außerordentliche Verdienste um die Republik Estland als höchste Auszeichnung verliehen. Seine letzte CD mit dem Mandolinisten Detlef Tewes ist für den Grammy nominiert worden.
Weitere Infos: www.borisbagger.de.
Kritik in der BNN (23.11.2004) über unser Konzert am 21.11.2004
Donauzauber an der Alb zu spüren
Mandolinenorchester Ettlingen musizierte im gut besuchten Asamsaal des Schlosses
Schief kann eigentlich nichts mehr gehen, wenn ein Konzert mit Musik beginnt, die den netten Titel „Gut Klang“ trägt. Hermann Schmidt hat sein Opus 36 so genannt, und das Mandolinenorchester der Kolpingsfamilie Ettlingen benutzte es gleich zu Beginn seines Konzerts im randvoll besetzten Asamsaal des Schlosses, um zu zeigen, dass es eine ebenso disziplinierte wie spielfreudige Formation ist. Boris Björn Bagger, sein Dirigent, animierte die Zupfer schon hier zu wohlklingender Geschlossenheit, mit der das Orchester aus Schmidts Gelegenheitsperle eine sympathische Ouvertüre machte.
Aus der Feder des Mandolinenvirtuosen Detlef Tewes stammten sodann zwei charmante Bearbeitungen: „Granada“ und „Asturias“ von Isaac Albeniz. Hier beschwor das rund 15- köpfige Ensemble, dem neben der Mandoline auch Gitarre und Mandola seinen zarten Klangcharakter geben, die Poesie andalusischer Nächte, gepaart mit raffinierten Modu lationen. Das Feuer des Südens heizte auch den Paso Doble „Aux Arnes“ von Mario Maciocchi zum mitreißenden Tanz auf, wobei das Mandolinenorchester unter der energischen Leitung seines Dirigenten einen hohen Grad rhythmischer Schubkraft erzielte.
Als vielseitiger und überlegener Solist er wies sich der estnische Pianist Kaue Randalu, Professor der Karlsruher Musikhochschule. Mit dem zeitgenössischen Capriccio für Kla vier und Zupforchester des Schweden Otto Freudenthal hatten sich alle Beteiligten ein ebenso schwieriges wie raues Werk vorgenommen, das sich am Ende jedoch rundum als großer Gewinn erwies. Mit der manchmal gespreizten Atonalität des Werks und seinen schroffen Einwürfen kam das Ettlinger Orchester bestens zurecht, und Randalus kompetentes Spiel gab dem spannenden Stück eben falls ein höchst ansprechendes Profil.
Der zweite Teil des Abends gehörte zunächst den Solisten. Passend zum mystischen nordi schen Klang Freudenthals stellte Randalu das Klavierstück „1981“ von Lepo Sumera vor, dessen schweifende, faszinierende Fantasie der Pianist zusammen mit Bagger auch im
Dialog „Quasi improvisata“ zelebrierte. Da zwischen wirkten die hübschen kurzen Stücke für Klavier und Gitarre von Anton Diabelli wie feiner Konfekt. Mit dem unverwüstlichen und zauberhaften „Poeme“ von Zdenek Fibich meldete sich dann das Mandolinenorchester munter und hellwach zurück. Am Ende machte Johann Strauß der Alb mächtig Konkurrenz:
Unter dem souveränen Gastdirigenten Matthias Hammerschmitt und im Verein mit dem gut disponierten Männerchor Busenbach krönte das Mandolinenorchester sein Konzert mit einer von Tewes eingerichteten Version des Dauerbrenners „An der schönen blauen Donau“. Da schien selbst die auf dem Deckengemälde abgebildete Moldau mitzusprudeln.Viel Applaus und Zugaben folgten.
Dass der Abend gut besucht und das Publikum begeistert war, dürfte die Hoffnung des Mandolinenorchesters nähren, der Zupfmusik mit solchem Beispiel neue aktive Freunde zu gewinnen. Zur Orientierung für Interessenten ist es unter:
www.mandolinenorchester-ettlingen.de im Internet präsent.
Ulrich Hartmann
Hier können Sie einen Mitschnitt aus unserer Probe von
Mittwoch 19.01.2005 hören.
http://www.zzz.ee/edition49/mp3/te-deum.MP3
Prelude (Eurovisions Melodie) aus / from "Te Deum"
original für Soli, Chor und Orchester
Komponist:
Charpentier, Marc-Antonie (1634-1704)
Bearbeiter: Preema, Valdo
Herausgeber: Tewes, Detlef
Es spielt das Mandolinenorchester Ettlingen
unter der Leitung von Boris Björn Bagger
Hier sind die ersten Ausschnitte als Videos von unserem Konzert am 21. 10 2007 im Asamsaal.
Weitere Berichte folgen noch.
http://www.youtube.com/watch?v=DTpg545jIbc
http://www.youtube.com/watch?v=wFRY7FpkOnI
http://www.youtube.com/watch?v=i2Ge3xDUQVo